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Day 8: Time flies but not so fast

So nun habe ich auch endlich eine Woche hinter mir, mein Wochendende besteht sowieso nur aus Party und gestern Montag aus auskurieren, also habe ich es nicht für nötig gefunden, diese Sachen in einem Post festzuhalten. Jedoch möchte ich mitteilen, wie es mir nach eine Woche geht. Ich fühle mich zufrieden. Den Druck den ich vor einer Woche in meinem Kopf hatte ist fast weg, es ist wie, als hätte jemand das Fenster geöffnet und meinen Kopf durchgelüftet. Ich habe keine Verantwortung und keine Verpflichtungen. Bin jetzt auch eine Woche auf der faulen Haut gelegen und bin äusserst gut gelaunt. Ich fühle mich befreit. Looking at phone count: 124x

Day 5: You're born alone, you die alone

Gestern Abend hatte ich längers zum Einschlafen, da mir viel im Kopf rumgegangen ist über Personen die mein Leben vorzeitig verlassen haben. Ich habe sie angefangen zu vermissen und war haarkurz davor jemandem zu schreiben um ihnen zu sagen, dass ich sie vermisse und das ich eine Antwort möchte für das plötzliche Ausscheiden. Zum Glück bin ich jemand, die in Krisensituationen und kurz vor fahrlässigen Aktionen immer mindestens 3 Menschen befragt ob das jetzt clever wäre, dieser Person zu schreiben. Alle 3 haben es verneint, also konnte mein Frustaktion noch in Grenzen gehalten werden.

Day 4: Has anything changed?

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Day 3: Naaaa

I don't miss you. Mein Kopf ist schon viel besser durchlüftet, es fühlt sich an, wie als hätte jemand das Fenster aufgemacht und durchgelüftet. Es ist ein befreiendes Gefühl, obwohl ich immernoch ziemlich oft aufs Handy schaue und es hat sich nichts geändert. Keine Notifikationen. Die Produktivität steigt immer wie mehr an, jedoch auch nur, weil ich nichts anderes zu tun habe. 20 Minuten kenne ich langsam in und auswendig und meine Mitarbeitskollegen sind langsam auch von mir genervt. Looking at phone count: 90x

Day 2: Do I miss you or do I not?

Heute bin ich sehr im Zwiespalt. Den einzigen Kontakt der ich zur Aussen Sozial Medien Welt habe sind meine engsten Freunde die mir via SMS schreiben oder per E-Mail mich auf dem Laufenden halten und ich bin Ihnen so dankbar. Ich würde mich selber als MenschenfrendMeine Freunde schicken mir Screenshots von Instagram und halten mich auf dem Laufenden was in den WhatsApp Gruppenchats am passieren ist. Aber ich kann ehrlich gesagt nicht sagen, ob ich die soziale Medie vermisse. Ich habe mir verschieden Fragen gestellt: "Vermisse ich die Kommunikation zu Menschen? Vermisse ich die Updates vom Leben der Anderen? Vermisse ich wie es dir geht (You know who you are.)?" Dazu habe ich heute Kopfschmerzen, Schwindelkeit und einen heftigen Müdigkeitsanfall, jedoch weiss ich nicht ob das vom Entzug kommt oder dem Autofahren.

Day 1: The Change

Mein morgenliches Ritual ist den Wecker auf dem Handy auszuschalten und dann langsam mit Snapchat Geschichten verwachen. Sobald ich diese abgecheckt habe, gehts über zu Instagram und Facebook. WhatsApp gehört auch dazu, aber seit ich seit kurzem Single wie ein Pringle bin, werden mir nicht wirklich Nachrichten zugestellt, was auch besser so ist. Eigentlich als Engländerin ist Tee ein Muss für Um mich zu beschäftigen am Handy, schaue ich ständig meine Galeria an. Ich stellte heraus, dass ich ganz viele Ordner mit Bildern von meinem Ex habe und über dieses Thema bin ich momentan auch noch am drüber hinweg kommen. Relativ kontraproduktiv, wenn man bedenkt, wie mieslich meine Situation schon ist. Ja, ich könnte sie löschen, aber ich bin jemand der nicht gerne Sachen loslässt oder sogar löscht, da ich finde, dass ich in ein paar Jahren darauf zurückschauen werde und sehen möchte, was ich für eine schöne Zeit hatte. All in all sind wir ja auch nicht im Bösen auseinander....... irgendwi...

Prolog: It's time to say Goodbye

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So, nun ist die Zeit endlich gekommen. Nach etlichen aktiven Jahren auf sozialen Medien (seit gute 5 Jahren), habe ich endlich einen Schlussstrich gezogen. Wieso dieser Entscheid? Wollte ich eigentlich gar nie, würde es auch immer noch nicht wollen. Aber mein Unterbewusstsein kämpft sich an die Oberläche und schreit laut und deutlich, dass ich jetzt eine Auszeit brauche und mich selber wieder finden muss, da ich mich dank sozialen Medien extremst in einer Traumwelt verloren habe.Wäre es nach mir selber ergangen, hätte ich meine sozialen Medien gar nie gelöscht, ich meine, was passiert jetzt mit den ganzen Updates, die ich nicht mehr erhalten werde? Ich werde nicht mehr mitbekommen wer mit wem zusammen ist und auch nicht darüber informiert sein, wer ein nicht allzu unschuldiges Foto auf Instagram heraufgeladen hat. “Leider” hat mein Unterbewusstsein sich durchgegriffen und hat mir klar und deutlich gesagt: “Taylor, du musst mir jetzt eine Auszeit geben, wenn du wieder einen k...